[Aktion] #Herzenstage

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Gerade eben sind die #Herzenstage gestartet, organisiert von den Verlagen Piper, Ullstein, Carlsen, Forever und Impress. Heute und morgen dreht sich alles um Herzensgeschichten. Uns erwartet ein sehr abwechslungsreiches Programm mit ganz vielen Autoren – den Zeitplan für alle Veranstaltungen findet ihr hier.

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[Rezension] Sona Charaipotra, Dhonielle Clayton – “Dein letztes Solo”

146_26987_154774_xxl“Dein letztes Solo” ist das erste gemeinsame Werk der beiden Autorinnen Sona Charaipotra und Dhonielle Clayton.

Es entführt den Leser nach New York, in die renommierteste Ballettakademie der USA. Die Mädchen Bette, June und Gigi sind drei der jungen Tänzerinnen, die an der Akademie stundenlang den Balletttanz perfektionieren, dort wohnen und nur einen Traum haben: eine Solistenrolle zu ergattern und so bald wie möglich entdeckt werden, um in einer Kompanie mitzutanzen. Jede Saison gibt es wenige Solistenrollen in einem bestimmten Stück zu vergeben und wider Erwarten aller darf nicht Bette die Rolle der Zuckerfee im Nussknacker tanzen, wie einst ihre größere Schwester, sondern Gigi. Doch auch wenn Bette am Boden zerstört ist, gibt sie die Hoffnung auf die Hauptrolle, die ihr zusteht, nicht auf – schließlich hat sie es bereits letzte Saison geschafft, dass ihre Konkurrentin die Schule verlässt…

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[Rezension] Petra Hülsmann – “Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen”

978-3-404-17272-6-Huelsmann-Wenn-Schmetterlinge-Loopings-fliegen-orgNachdem mich Petra Hülsmann mit ihrem Debütroman “Hummeln im Herzen” überzeugen konnte, war ich natürlich sehr gespannt auf ihre zweite Veröffentlichung. “Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen” ist vor wenigen Tagen erschienen, gleicht seinem Vorgänger zwar optisch, enthält inhaltlich jedoch eine gänzlich neue Geschichte mit neuen Charakteren:

Karo hat endlich ihren Bachelorabschluss in der Tasche, einen tollen Job in Aussicht und zieht endlich in die große weite Welt – genauer gesagt nach Hamburg, in eine WG mit ihrer besten Freundin und zwei weiteren Mitbewohnern. An ihrem ersten Arbeitstag wird der vollends motivierten Karo aber ein großer Strich durch die Rechnung gemacht: gegen das Unternehmen wird wegen Steuerhinterziehung ermitteln und damit gibt es keinen Job für sie. Doch Karo gibt nicht auf, widmet sich der Arbeitssuche und findet schließlich eine Stelle beim Hamburger Fußballverein. Besonders viel von Fußball versteht sie zwar nicht, aber das muss sie auch nicht, denn in Wahrheit soll Karo für den Star des Vereins, Patrick Weidinger, babysitten – ihn fahren, da dieser seinen Führerschein verloren hat, und aufpassen, dass er sich keine weiteren Skandale oder andere Ausschreitungen erlaubt. Klar, dass Patrick davon weniger begeistert ist…

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[Rezension] Amber Kizer – “Mein Leben für deins”

441_30966_149954_xxlDer Buchtitel “Mein Leben für deins” oder “Pieces of me”, wie der Originaltitel des Romans von Amber Kizer lautet, spiegelt perfekt die Handlung dieser Geschichte wieder:

Als Jessica Chain an Halloween mit ihrem Wagen ins Schleudern gerät, prallt sie gegen einen Baum und zieht sich dermaßen schlimme Verletzungen zu, dass die Ärzte nur noch den Hirntod feststellen können. Damit besteht für Jessica zwar selbst keinerlei Hoffnung mehr, doch durch eine Spende ihrer Organe können vier weitere Leben gerettet werden. Nach den Transplantionen bleibt Jessica allerdings noch als “Geist” anwesend und mit den vier Jugendlichen, welche ihre Organe transplantiert bekommen haben, verbunden. So verfolgt sie immer abwechselnd die neu gewonnenen Leben von Leif, Vivian, Misty und Samuel, die in irgendeiner Form auch schon bald aufeinander treffen und nicht wissen, dass sie alle irgendwie miteinander verbunden sind.

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[Rezension] Alessia Gazzola – “Die Spur der Principessa”

Die Spur der Principessa von Alessia Gazzola“Die Spur der Principessa” der italienischen Autorin Alessia Gazzola ist bereits der dritte Band in der Reihe um Protagonistin Alice Allevi, angehende Rechtsmedizinerin und Hobby-Ermittlerin.

Ihr neuester Fall betrifft das plötzliche und spurlose Verschwinden ihrer Kollegin Ambra Negri Della Valle. Alice hat sich zwar des öfteren gewünscht, das gemeine und zickige Biest möge einmal verschwinden, doch dass ihr Wunsch tatsächlich in Erfüllung gehen würde, hätte sie nie gedacht. Schlimmer wird das Ganze zudem, als ein vergrabenes Skelett gefunden wird und die Identifizierung offenbart, dass es sich hierbei um eine alte Freundin von Ambra handelt. Plötzlich erscheint ihr Verschwinden in einem ganz neuen Licht und so hilft Alice ihrem Freund Ispettore Calligaris bei den Ermittlungen. Dazwischen lässt sie sich wie immer von ihrem Vorgesetzten und Ambras Ex Claudio fertig machen, da dieser sie für vollkommen unfähig hält.

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[Rezension] Katharina Stiller – “Herzschmerz und Pommes Frites mit Essig”

Katharina_StillerKatharina Stillers Jugendbuch “Herzschmerz und Pommes Frites mit Essig” erzählt von der 16-jährigen Kristin, die gerade frisch verliebt ist und ihren ersten Freund hat. Ausgerechnet zu dem Zeitpunkt kommt die Zusage für ein vorher beantragtes Austauschjahr in England. Doch bevor es zu großen Abschiedsszenen zwischen ihr und Malte kommt, erwischt sie ihn mit Simone. Da kommen die bevorstehenden zehn Monate in England gerade recht. Glücklicherweise findet Kristin in ihrer neuen Heimat schnell Anschluss und freundet sich mit Hattie und deren Freunden, darunter auch ihrem gut aussehenden Gastbruder Mark, an. Neben leckeren Pommes Frites mit Essig erwarten Kristin auch Sachen Jungs und Liebe so einige Abenteuer – da ist der Herzschmerz fast schon vorprogrammiert.

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[Rezension] Paula Hawkins – “Girl on the Train”

043_0522_157375_xxlSchon bevor “Girl on the Train” in Deutschland erschienen ist und die ersten deutschen Leserstimmen das Internet bevölkerten, sind mir ausnahmslos begeisterte Meinungen begegnet. Da ich immer auf der Suche nach guten Thrillern bin, war ich also sehr gespannt auf den zugegebenermaßen sehr gehypten Roman von Paula Hawkins. Selbstverständlich ist das mit den Hypes immer so eine Sache, doch ich dachte mir – so viele positive Bewertungen und das auch von Lesern, auf deren Meinung ich vertrauen kann – das kann ja nur gut werden. Schließlich klang auch die Inhaltsangabe durchaus vielversprechend.

Täglich fährt Rachel mit dem Zug nach London und wieder zurück. Auf der Strecke bleibt der Zug wegen einer Signalstörung jedes Mal an einer bestimmten Stelle stehen, an der Blenheim Road Nummer 15. Dort wohnen Jess und Jason, ein glückliches Ehepaar, wie Rachel sich die beiden ausmalt. Jeden Tag konzentriert sich Rachel auf dieses Haus, auf dieses glückliche Paar, denn das ist allemal zufriedenstellender als auf das Haus fünf Häuser weiter zu schauen. Dort steht ihr ehemaliges Zuhause, welches sie mit Tom, ihrem Ex-Ehemann bewohnt und eingerichtet hat. Jetzt wohnt er dort mit Anna, seiner neuen Frau und Evie, seiner Tochter. Eines Tages begegnet ihr Jess’ Gesicht, welches sie bisher nur aus dem Zugfenster gesehen hat, in der Zeitung. Megan – wie Jess tatsächlich heißt – wird vermisst und Rachel stellt fest, dass sie keinerlei Erinnerung an den Abend, an dem Megan verschwunden ist, besitzt.

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[Rezension] Antoine Laurain – “Liebe mit zwei Unbekannten”

9783455600179“Liebe mit zwei Unbekannten” ist ein Roman des französischen Autors Antoine Laurain und sowohl in Frankreich als auch schon in Deutschland ein Bestseller. Auf die vielen Buchempfehlungen hin wurde schließlich auch ich neugierig…

Eines Abends wird Laure ihre Tasche gestohlen – und damit ganz persönliche wie auch geliebte Dinge, wie ihr Notizbuch, Erinnerungen und auch die essentiellen Sachen wie Schlüssel, Brieftasche und Handy.

Am Tag darauf findet Laurent auf einem Müllcontainer ihre Tasche – die Brieftasche ist natürlich verschwunden, aber dafür hat der Dieb alles andere zurück gelassen. Von einer seltsamen Neugier getrieben, nimmt Laurent die Tasche an sich und versucht anhand der übrig gebliebenen Sachen die Eigentümerin der Tasche zu identifizieren – und ist selbst immer faszinierter von einer Frau, welcher er nie begegnet ist.

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Buchliebe am Donnerstag #5: “The Princess Diaries”

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Eigentlich passt der Begriff “Buchliebe am Donnerstag” nicht so ganz, da dieser Beitrag genau genommen nicht nur ein einziges Buch betrifft, welches mich diese Woche begeistert hat, auch wenn es natürlich so ist. Es handelt sich nämlich um den 11. Band der Princess-Diaries-Reihe von Meg Cabot, “Royal Wedding”, welcher letzte Woche erschienen ist und mich diese Woche restlos begeistert hat. Doch von vorne.

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[Rezension] Laura Dave – “Ein wunderbares Jahr”

243_0156_160138_xxl“Ein wunderbares Jahr” ist der erste Roman der amerikanischen Autorin Laura Dave, welcher auf deutsch erschienen ist.

Georgia Ford ist erfolgreiche Anwältin, lebt in Los Angeles und ist auf einem Weingut in Kalifornien aufgewachsen. Eigentlich ist sie zudem glücklich verlobt mit ihrem baldigen Ehemann Ben. Als sie gerade bei der Anprobe ihres Brautkleids ist, macht sie eine Entdeckung, welche sie dazu veranlasst, mit ihrem Brautkleid sofort in ihr Auto zu steigen und die folgenden neun Stunden lang nach Hause zu fahren. Dort folgt dann die nächste böse Überraschung: das Weingut ihrer Familie soll an einen großen Konzern verkauft werden. Damit würde Georgia nicht nur ihr Zuhause, den Rückzugsort für sich und ihre Geschwister, sondern auch die Existenzgrundlage ihrer Familie verlieren. Doch so leicht gibt Georgia nicht auf.

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Sonntagstanz #29

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Ja, heute ist nicht Sonntag. Aber der letzte Sonntagstanz ist schon eine ganze Weile her und da ich die im Mai gelesenen Bücher fast alle rezensiert hatte, hat sich ein früherer Post nicht gelohnt – jetzt aber!

Ich war letzte Woche nämlich im Urlaub am Meer und habe in der Zeit natürlich fleißigst gelesen, vor allem eBooks. Und wieder stelle ich fest, wie unglaublich praktisch doch der Reader für einen Urlaub ist. Während ich früher einen ganzen Stapel Bücher im Koffer unterkriegen musste und danach auch eventuell Sand zwischen den Seiten hatte, ist mit dem Reader alles easy. Und die Bücherauswahl ist größer. Aber das wisst ihr bestimmt eh alles schon. ;-) Was ich jedoch auch wieder festgestellt habe: im Urlaub lesen tatsächlich die meisten Menschen, wie es aussieht. Fast alle hatten am Pool und am Strand ein Buch oder einen Reader neben sich liegen oder in der Hand. Finde ich super – und neugierig, wie ich immer bin, habe ich dann jedes Mal ganz gespannt auf das Cover gelinst (hier sind die Reader wieder im Nachteil…). Übrigens stellte ich fest, dass fast jede zweite Frau entweder John Greens “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” (in diversen Sprachen) oder Diana Gabaldons “Outlander” las. Anscheinend die Trend-Bücher diesen Sommer. Bei den Männern war es übrigens fast immer ein Krimi, bevorzugt Stephen King oder Dan Brown. Auch sehr lustig, da es ja doch ein wenig stereotypisch ist. Nun aber genug von anderen Büchern und zu meinen neuen Büchern – davon gab es in den letzten Wochen nämlich eine Menge.

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[Rezension] Meredith McCardle – “Die achte Wächterin”

produkt-11434“Die achte Wächterin” ist nicht nur der Debütroman von Autorin Meredith McCardle, sondern zugleich auch der Auftakt zur Zeitenspringer-Saga – einer Reihe, die in meinen Augen großes Potenzial mit sich bringt.

Seit über zwei Jahren wird Amanda auf der renommierten Peel Academy dazu ausgebildet, nach ihrem Abschluss für die Regierung zu arbeiten – 90 Prozent der Absolventen widmen ihr Leben der CIA. Doch allem Anschein nach gehört Amanda nicht nur zu den restlichen 10 Prozent, es gibt zudem eine geheime Organisation, die nur einer Handvoll Menschen bekannt ist.

Als ein Mitglied der Annum Guard Amanda ganz überraschend rekrutiert, ändert sich ihr Leben schlagartig. Denn die Annum Guard arbeitet nicht nur eng mit dem Präsidenten und Verteidigungsministerium zusammen, sie haben ein besonderes Motto: Verbesserung, nicht Veränderung. Ganz im Geheimen reisen die wenigen Mitglieder in die Vergangenheit und optimieren ausgewählte Ereignisse. Doch Amanda, die ab sofort den Codenamen Iris trägt, ist eine Außenseiterin, die sich erst beweisen muss – was sich schwieriger gestalten könnte, als gedacht.

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[Rezension] Gaby Hauptmann – “Zeig mir, was Liebe ist”

produkt-11450Über 20 Bücher hat die deutsche Autorin Gaby Hauptmann bereits veröffentlicht, die Geschichten gehen ihr deshalb aber noch lange nicht aus. Das zeigt auch ihr neuester Roman, “Zeig mir, was Liebe ist”, der uns, idealerweise für den anstehenden Sommer, nach Italien führt.

Valentin kommt aus einer reichen Familie, während Leska aus ärmlichen Verhältnissen stammt. Valentin wohnt immer in schicken Hotels, Leska schläft auch mal auf einer Parkbank. Als die beiden sich in Zell am See zufällig begegnen, freunden sie sich an, obwohl sie eigentlich so gar nichts gemeinsam haben. So entschließt sich Valentin, Leska spontan als seinen Co-Piloten für ein Oldtimer-Autorennen in den Bergen anzumelden. Doch davor machen die beiden mit dem roten Ferrari erst noch einen kurzen Abstecher nach Italien – wo sie scheinbar schon erwartet werden.

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