[Rezension] Charlie Lovett – „Jane Austens Geheimnis“

Jane Austens Geheimnis CoverDer Buchtitel „Jane Austens Geheimnis“ von Charlie Lovett hat alleine durch den Titel und die Buchbeschreibung meine Aufmerksamkeit gewonnen – denn Jane Austen und Bücher, das kann nur eine gute Geschichte werden.

Sophie Collingwood ist nämlich eine passionierte Buchsammlerin und Jane-Austen-Liebhaberin. Ihre Leidenschaft für Bücher und ihre Geschichte hat sie von ihrem Onkel geerbt, welcher sie bereits in frühen Jahren in die Welt der Bücher eingeführt hat. Als ihr Onkel unversehens stirbt, zieht sie nach London in seine Wohnung und tritt eine Stelle in einem Antiquariat an.

Dort erreichen sie kurz hintereinander gleich zwei Kundenanfragen für ein Buch, welches weder bekannt noch außergewöhnlich zu sein scheint und welches scheinbar nirgendwo aufzufinden ist. Doch Sophie entdeckt nach und nach die Geheimnisse dahinter auf – und findet sich plötzlich in einem nicht ganz ungefährlichen Abenteuer wieder.

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[#jdtb16] Meine Taschenbuch-Käufe im August

Nun… im August ist es wohl etwas eskaliert. Mit den vier neuen Taschenbuch-Zugängen habe ich wohl die ein-Taschenbuch-im-Monat Monate kompensiert. Dafür sind es alles englischsprachige Bücher und der neue Hoover-Roman war beispielsweise auch seit Monaten schon vorbestellt. So oder so, ich freue mich trotzdem über die neuen Bücher, auch wenn ich mittlerweile tatsächlich keinen Platz mehr habe. Ich weiß, ich sage das oft, aber jetzt musste ich neue Stapel auf dem Boden beginnen – Bücherstapel überall! Aber ihr kennt das ja – und von Büchern kann man eben nie genug haben.

Neue Taschenbücher im August #jdtb16

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Alice im Wunderland Book Tag

So langsam wird das mit dem Beantworten von Book Tags zur Gewohnheit – aber ich finde, dass es mittlerweile wirklich coole Tags gibt, mit interessanten Fragen, die einen dazu zwingen, über all die gelesenen Bücher nachzudenken. Und manchmal kann man so auch etwas ältere, aber nicht minder lesenswerte Bücher noch einmal ins Gespräch bringen oder darauf aufmerksam machen. Deswegen hoffe ich einfach, dass ihr diese Beiträge trotzdem noch gerne lest.

Für den Alice im Wunderland Book Tag wurde ich mal wieder von der lieben Anabelle vom Blog Stehlblüten nominiert und die Fragen orientieren sich an den Charakteren aus Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ – also los geht’s:

AiWBookTag

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[Rezension] Ulla Scheler – „Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen“

Es ist gefaehrlich bei Sturm zu schwimmen von Ulla SchelerMit „Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen“ hat die junge Autorin Ulla Scheler ihren Debütroman veröffentlicht, einen Jugendroman der etwas anderen Art.

Ben und Hanna sind seit Jahren die besten Freunde. Und Hanna ist Bens einzige Freundin, denn Ben ist anders als die anderen Jungen. Tollkühner, mutiger, außergewöhnlicher. Er liebt es, die verbotenen Dinge zu tun, Graffitis an Wände zu sprayen, Geschichten zu erzählen und sich von der Masse abzuheben. Doch bald trennen sich die Wege von Hanna, wenn Ben nach Berlin geht und Hanna nach Regensburg. Deswegen packen sie nach dem Abitur ihre Sachen und fahren mit dem Auto Richtung Norden, bis ans Meer. Dort gehen sie schwimmen, lernen eine Legende kennen und erstellen eine Liste, mit all den Sachen, die sie noch tun möchten.

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[Rezension] Daniel Speck – „Bella Germania“

u1_978-3-596-29596-8„Bella Germania“ ist der Debütroman des deutschen Drehbuchautors Daniel Speck und darin erzählt dieser die Geschichte von gleich drei Generationen der Familie Marconi.

Im Jahr 2014 steht die junge Modedesignerin Julia Becker kurz vor einem möglichen großen Durchbruch ihrer Karriere, als sie unerwartet Besuch von einem ihr unbekannten Mann bekommt. Dieser behauptet, ihr Großvater zu sein. Diese unverhoffte Begegnung stellt Julias Welt vollständig auf den Kopf, denn plötzlich erfährt sie die Geschichte einer Familie, von welcher sie nicht einmal wusste, dass diese existiert.

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[Rezension] Jessie Ann Foley – „Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm“

978-3-7325-2943-8-Foley-Das-Jahr-in-dem-sich-Kurt-Cobain-das-Leben-orgJessie Ann Foleys Debütroman verspricht mit dem Titel „Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm“ nicht nur eine gedankliche Rückkehr in die Neunziger, sondern auch einen Bezug zur Musik. Zwei Aspekte, die mich sehr neugierig auf die Geschichte dahinter machten.

Es ist 1993 und Maggie muss gemeinsam mit ihrer Schwester, ihrer Mutter und deren frischgebackenen Ehemann von Chicago nach Irland ziehen. Von der amerikanischen Großstadt in ein beschauliches Dorf am Meer. Die Umstellung ist riesig und ohne ihre Freunde sowie ihren Onkel Kevin füllt sich Maggie mehr als verloren.

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Fictional Bookish Girl Squad Book Tag

Vor einiger Zeit wurde ich von Marie für den Fictional Bookish Girl Squad Tag nominiert und ich muss gestehen, ich würde mir solch einen Girl Squad aus den liebsten fiktiven Heldinnen nur zu gerne auch im echten Leben wünschen. Doch wider Erwarten war die letztendliche Auswahl gar nicht so einfach, wie ich gedacht hätte. Trotzdem ist dabei nun ein – wie ich finde – ziemlich cooler Girl Squad zustande gekommen.

FictionalGirlSquad

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[Rezension] Adriana Popescu – „Paris, du und ich“

Paris du und ich von Adriana Popescu

Nachdem Adriana Popescu mit „Ewig und eins“ mein Herz gewonnen hat, mir mit „Ein Sommer und vier Tage“ eine tolle Zeit in Italien beschert hat, freute ich mich bereits sehr auf den gemeinsamen Ausflug nach Paris.

Nach Paris fahren wir mit Emma, die ihren Freund Alain mit einem spontanen Besuch überraschen möchte. Dort stellt sie jedoch fest, dass Alain bei sich Zuhause eine Chloé hat – und sie bereits hatte, als er bei Emma in Stuttgart war. Nun befindet sich Emma ganz alleine und am Boden zerstört in Paris, der Stadt, von der sie so lange geträumt hat. Zum Glück trifft sie aber zufällig auf Vincent, der genauso wie sie seinen Herzschmerz in Paris verarbeitet. Und so ziehen die beiden Herzschmerzfreunde gemeinsam los, um die Stadt der Liebe zu erkunden und sich gleichzeitig von Alain und Saskia zu entlieben.

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Sonntagstanz #41

LogoSonntagstanz

Heute ist der 31. Juli – Harrys Geburtstag und passenderweise das Erscheinungsdatum von „Harry Potter and the Cursed Child“ – dem Skript zum gleichnamigen Theaterstück. Und ja, am Anfang war ich sehr aufgeregt, als verkündet wurde, dass das Skript veröffentlicht wird. Aber auf „vorbestellen“ habe ich trotzdem nicht geklickt. Seither war ich jedoch immer wieder kurz davor, habe überlegt, ob ich es tue, ob ich es lesen möchte. Ein Teil von mir giert nach jeder einzelnen unbekannten Zeile über Harry Potter, aber der andere Teil – nicht so sehr. Ich gebe zu, ich habe Angst, enttäuscht zu werden, zumal es eben „nur“ ein Skript ist, keine (nur) von J.K. Rowling geschriebene Geschichte – und das ist aktuell mein Hauptargument. Doch tief im Inneren glaube ich auch, dass die Neugier früher oder später siegen wird. Wie steht ihr dazu?

Ende Juli bedeutet auch, dass der Sommer fast schon wieder vorbei ist – aber wer noch im August die passende Sommerlektüre sucht, der findet hier meine liebsten Sommerbücher sowie meine bisherigen Jahreshighlights, also gleich zehn sehr empfehlenswerte Bücher. Und wer lieber Hörbücher hört, dem kann ich nur die Känguru-Chroniken empfehlen.

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[Rezension] Jessica Brody – „Eine Woche voller Montage“

Eine Woche voller Montage CoverJessica Brody hat bereits zahlreiche Romane veröffentlicht, doch erst mit ihrem neuesten Titel, „Eine Woche voller Montage“, bin ich auf die Autorin aufmerksam geworden.

Jeder kennt ihn, den typischen Montag. Alles läuft schief, was nur schief laufen kann und am Montagabend ist man dann einfach nur froh, dass der Tag vorbei ist. So ergeht es auch Ellie, die nach einem katastrophalen Montag sich am Ende des Tages einfach nur wünscht, den Tag noch einmal erleben zu dürfen, um diesmal alles besser zu machen. Und als Ellie am nächsten Morgen aufwacht… ist noch einmal Montag.

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[#jdtb16] Meine Taschenbuch-Käufe im Juli

Meine Taschenbuch-Käufe im Juli 2016 #jdtb16

Im Juli sind es tatsächlich mal wieder zwei Taschenbücher geworden. Auf den neuen Roman von Matthias Sachau habe ich mich schon sehr gefreut, da ich die Bücher des Autors bisher alle gerne gelesen habe und so konnte „Mit Flipflops ins Glück“ natürlich nicht fehlen. Ich finde ja, dass das farbenfrohe Cover schon so gute Laune macht, meint ihr nicht auch?

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[Rezension] Sarvenaz Tash – „Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums“

Sarvenaz Tash Buchcover
Eines meiner absoluten Wunschbücher im Juli war definitiv der neue Roman von Sarvenaz Tash und „Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums“. Und was soll ich sagen? Das Warten hat sich gelohnt!

Graham und Roxy sind beste Freunde, seitdem Graham als Kind in das Haus neben Roxy eingezogen ist. Seither lesen sie gemeinsam Harry-Potter-Bücher und Comics, schauen zusammen Kult-Filme von John Hughes und arbeiten bei an einer eigenen Geschichte. Graham textet, während Roxy zeichnet. Nun machen sich die beiden gemeinsam auf zur New Yorker Comic-Convention und für Graham steht eines fest: an diesem Wochenende möchte er endlich seine Chance nutzen und Roxy gestehen, dass er für sie ein bisschen mehr empfindet, als sie denkt… Doch dann kommt natürlich alles anders, als geplant war.

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[Rezension] Grégoire Delacourt – „Die vier Jahreszeiten des Sommers“

9783455600414 CoverDer neueste Roman des französischen Autors Grégoire Delacourt trägt den wunderbar sommerlichen Titel „Die vier Jahreszeiten des Sommers“ und war für mich der erste Roman des Autors. Der erste, aber sicherlich nicht letzte.

Sommer im französischen Badeort Le Touquet. Der 14. Juli. Nicht nur Nationalfeiertag Frankreichs, sondern auch der Tag, an dem uns Delacourt immer wieder nach Le Touquet entführt. Er erzählt die Geschichten von vier Liebespaaren, von vier ganz unterschiedlichen Formen, Entwicklungen und Phasen der Liebe.

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