[Rezension] Jennifer L. Armentrout – „Opposition – Schattenblitz“

OppositionMit „Opposition – Schattenblitz“ von Bestsellerautorin Jennifer L. Armentrout geht die Obsidian-Reihe um Daemon & Katy nun tatsächlich in die fünfte und letzte Runde.

Achtung: wer die ersten vier Bücher nicht kennt, sollte sich bewusst sein, dass nachfolgend eventuell Spoiler für diese vier Bücher vorhanden sind!

Es ist tatsächlich das geschehen, was von der Organisation Daedalus prophezeit wurde: Tausende von Lux sind auf die Erde gekommen, um sich dort niederzulassen. Und trotz jeglicher Vernuft oder der Liebe zu Kathy und Beth haben sich die Black-Geschwister sofort ihren Artgenossen angeschlossen, ohne sich zu verabschieden oder auch nur kurz zurückzublicken. Kathy, wie auch die anderen, können es noch nicht ganz glauben, was auf einmal mit ihren Freunden und ihrer Heimat geschieht.

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[#jdtb16] Meine Taschenbuch-Käufe im April

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Hier kommen nun auch schon die Taschenbuch-Käufe für den April – ja, diesen Monat sind es wieder drei Bücher geworden. Geplant waren eigentlich nur zwei, aber wie es dann so mit den Besuchen in Buchhandlungen eben ist… ihr kennt das ja. Dafür sind es gleich drei sehr unterschiedliche Taschenbücher:

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[Rezension] Emma Mills – „Jane & Miss Tennyson“

Emma Mills Jane und Miss Tennyson Cover„Jane & Miss Tennyson“ von Emma Mills ist zwar ein moderner Jugendroman, weist aber einzelne Elemente aus den Jane-Austen-Romanen auf – Miss Tennyson liebt nämlich Austens Klassiker.

Devon Tennyson hält sich selbst und ihr Leben für ziemlich gewöhnlich und durchschnittlich. In einem Austen-Roman wäre sie sicherlich nur die beste Freundin der Heldin. Devon sticht nur ungern aus der Masse, deswegen fühlt sie sich auch ziemlich unwohl damit, dass ihr jüngerer Cousin Foster, welcher seit kurzem bei ihr und ihren Eltern wohnt, ihr in der Schule überall hin folgt und sie als neue beste Freundin betrachtet – und damit dafür sorgt, dass andere auf Devon aufmerksam werden. Und dann freundet sich Foster auch noch mit dem schweigsamen, aber sehr beliebten und attraktiven Footballspieler Ezra an – damit wird Devons Welt völlig auf den Kopf gestellt.

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Welttag des Buches 2016: Über meine Liebe zu Büchern

WDB2016_HauptlogoEs ist wieder soweit – heute ist der Tag für uns Leser: der Welttag des Buches. Natürlich ist für uns – wenn man es ganz genau nimmt – jeder Tag ein Tag des Buches. Doch der heutige Welttag des Buches darf auch gerne mal besonders gefeiert werden. Letztes Jahr habe ich anlässlich dieser „Feier“ euch eine große Liste an Lieblingsbüchern vorgestellt, die auch heute noch aktuell ist. Auch die Aktion Blogger schenken Lesefreude ist dieses Jahr wieder am Start – für alle, die dabei teilnehmen wollen, geht es hier zur Übersicht.

Lange habe ich überlegt, wie ich den Welttag des Buches 2016 feiern möchte und war lange ratlos. Ich muss zugeben, dass ich mich in letzter Zeit nicht unbedingt am wohlsten in unserer Buchblogger-Welt fühle, irgendwie stehen Diskussionen und Möchte-Gern-Dramen eher im Vordergrund als unsere gemeinsame Liebe zu Büchern. Natürlich ist das nicht bei allen und auch nicht täglich so, aber dieser Eindruck hat sich bei mir persönlich in den letzten Wochen verstärkt aufgetan. Deswegen möchte ich den heutigen Tag zum Anlass nehmen, euch meine persönliche Liebe zu den Büchern, zum Lesen und allem, was so mit Büchern zu tun hat, ein wenig näher vorzustellen. Und mir so mal wieder bewusst zu machen, dass die Bücher eben die allergrößte Leidenschaft sind.

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[Rezension] Britta Sabbag – „Der Sommer mit Pippa“

978-3-499-27107-6Nach mehreren erfolgreichen Bestsellerromanen – wie „Pinguinwetter“ oder „Das Leben ist (k)ein Ponyhof“ – ist mit „Der Sommer mit Pippa“ nun ein neuer Roman von Britta Sabbag erschienen.

Seitdem Sarah in ihrer Kindheit zum Schweinematschmädchen wurde, hatte sie keine Freundinnen, erst recht keine beste Freundin. Und seit sie ihr altes Leben in der Eifel hinter sich gelassen, sich eine erfolgreiche Karriere und ein schönes Leben aufgebaut hat, hat sie diese eine beste Freundin auch nicht groß vermisst. Doch als sie auf einmal ihre eigene Hochzeit planen muss und dafür eine Trauzeugin benötigt, wird ihr bewusst, dass die beste Freundin jetzt ganz hilfreich wäre. Als sie der lauten und mit  Öl verschmierten Pippa begegnet, weiß sie noch nicht, wie sehr diese ihr Leben auf den Kopf stellen wird…

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[Rezension] Helena Steegmann – „Tage wie Chili und Honig“

978-3-426-51878-6_Druck.jpg.34676950„Tage wie Chili und Honig“ ist der kulinarische Debütroman von Helena Steegmann. Hinter diesem Pseudonym verbergen sich gleich zwei Autorinnen: Anke Bracht und Antonia Schulemann. Die Geschichte gibt es bereits als eBook von feelings, als Taschenbuch erscheint sie im Juni bei Droemer Knaur.

In dieser Geschichte geht es um Nana, welche bereits seit ihrer Kindheit leidenschaftlich gerne kocht und isst. Gemeinsam mit ihrer Mutter führte sie auch einen italienischen Feinkost-Laden, den sie nun jedoch nach dem Tod ihrer Mutter schließen muss. So kommt es, dass sie ausgerechnet an Weihnachten ganz alleine ist und dazu nichts zum Essen hat. Also setzt sie sich kurzerhand in ihr Auto und fährt nach Hamburg. Dort führt ein Zufall zum nächsten und auf einmal schreibt sie Gastrokritiken für die angesagteste Zeitschrift Hamburgs – bis sie plötzlich ihr Geschmackssinn verlässt und sie Restaurants bewerten muss, in denen sie das Essen weder schmecken noch riechen kann.

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[Aktion] #Geschwisterwoche: Meine fünf liebsten (fiktiven) Geschwisterpaare

Vergangenen Sonntag, am 10. April, wurde weltweit der „Tag der Geschwister“ gefeiert und aus diesem Grund hat der Aufbau Verlag zur Geschwister-Themenwoche aufgerufen. Unter dem Hashtag #Geschwisterwoche stellen nicht nur der Verlag, sondern auch diverse Blogger auf den sozialen Kanälen und Blogs eine Vielzahl von Büchern vor, in denen Geschwister eine vorrangige Rolle spielen. Ich finde solch eine Themenwoche eine tolle Idee und möchte euch im Rahmen dessen deswegen mal meine fünf liebsten Geschwisterpaare vorstellen, die mir bisher in den vielen gelesenen Büchern begegnet sind. Und wie sollte es auch anders sein – sie stammen alle aus meinen All-Time-Lieblingsbüchern.

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[Rezension] Patrycja Spychalski – „Heute sind wir Freunde“

Heute sind wir Freunde

„Heute sind wir Freunde“ ist der neueste Roman der bekannten Jugendbuch-Autorin Patrycja Spychalski und mein persönliches Debüt der Autorin.

Sechs Schüler sind gerade dabei, eine verpasste Klassenarbeit nachzuschreiben, als die Stadt der für kommende Woche angekündigte Sturm ereilt. Der noch sehr junge Aufsichtslehrer Herr Radtke beschließt darauf gemeinsam mit dem Direktor, dass diese Schüler zu ihrer Sicherheit vorerst in der Schule bleiben sollen, da der Weg nach Hause zu gefährlich sei. Leo und Marc lassen sich davon nicht beirren und machen sich kurzerhand auf den Weg ins Freie – kommen aber nicht weit, da ein herunter fallender Ast Marc verletzt. Und so kommt es, dass Herr Radtke mit Marc in die Notaufnahme fährt und die anderen fünf ganz alleine in der Schule fest sitzen. Sie sind alle grundverschieden, kommen alle aus unterschiedlichen Cliquen und müssen jetzt die nächsten Stunden – wahrscheinlich auch die ganze Nacht – miteinander auskommen.

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[Rezension] Andreas Izquierdo – „Romeo & Romy“

Romeo & RomyNachdem vor zwei Jahren „Der Club der Traumtänzer“ mein Lesehighlight des Jahres war, war die Vorfreude und Neugierde auf den neuesten Roman von Andreas Izquierdo groß. Glücklicherweise hat sich aber das Warten auf „Romeo & Romy“ durchaus gelohnt.

Romy träumt davon, einmal die Julia aus Shakespeares „Romeo und Julia“ zu spielen. Bisher musste sie sich leider immer nur mit dem Part der Souffleuse zufrieden geben. Doch auch diesen Part hat sie nun verloren. Als sie auch noch die Nachricht erreicht, dass ihre geliebte Großmutter plötzlich gestorben ist, kehrt sie kurzerhand in ihr Heimatdorf zurück. Dort beschließt sie schließlich, sich ihre eigene Theaterbühne kurzerhand selbst zu bauen. Aus der alten Scheune soll ein elisabethanisches Theater erbaut werden, um dort endlich die Julia spielen zu können, den etwas eingeschlafenen Dorfbewohnern wieder Lebensfreude einzuflößen und so auch wieder Touristen nach Großzerlitsch zu bringen. Und das ganze Dorf soll dabei mithelfen.

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Sonntagstanz #38

LogoSonntagstanz

April! Wir haben tatsächlich schon April – erschreckend, wie die Zeit vergeht. Aber April bedeutet endlich wieder Sommerzeit, mehr Sonne und Tageslicht für’s Bücher-Fotografieren und Frühling. Im Garten wurde auch schon gelesen, also ist alles wieder gut. (Tschüss Winter!) Viel gelesen habe ich vor allem letztes Wochenende, da ich kurz davor beschlossen hatte, über Ostern offline zu gehen. So sehr ich das Internet, den Blog und Twitter mitsamt euch Büchermenschen liebe – manchmal tut es sehr gut, ein bisschen Abstand zu nehmen. Und ich staune jedes Mal auf’s Neue darüber, wie viel mehr Zeit man für das Lesen oder andere Dinge hat, wenn man nicht alle paar Minuten „nur kurz auf das Handy schaut“. Kurzum: so eine Mini-Auszeit kann ich nur empfehlen, zumal ich dadurch in drei Tagen zwei angefangene Bücher beenden konnte und vier weitere ganz gelesen habe. Für den SuB also sehr empfehlenswert.

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[Rezension] Lauren Rowe – „The Club – Flirt“

csm_produkt-12401_67065b86e1„The Club – Flirt“ ist der Auftakt zur The-Club-Reihe von Lauren Rowe, die in den USA bereits sehr erfolgreich war und nun auch die deutschen Leser begeistern könnte.

The Club ist ein höchst exklusiver Sex-Club, in den nur sehr wenige Männer und Frauen aufgenommen werden, und er soll es seinen Mitgliedern ermöglichen, Partner in jeder Stadt, auf der ganzen Welt, zu jedem beliebigen Zeitpunkt zu finden. Ganz ohne Komplikationen und absolut passend zu den jeweiligen expliziten Vorlieben der Mitglieder. Jonas Faraday ist gerade dabei, sich in genau diesem Club anzumelden, da er es leid ist, jeder einzelnen Frau, mit der er schläft – und das sind viele – nach dem Sex das Herz zu brechen. Von der Club-Mitgliedschaft erhofft er sich eine gewisse Freiheit, für die er bereit ist, 250.000 US-Dollar für die Jahres-Mitgliedschaft zu zahlen. Doch er rechnet nicht damit, dass Jurastudentin und Aufnahmeassistentin des Clubs – Sarah – die Einzige ist, die er haben wollen wird.

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[Rezension] Britta Bolt – „Das Haus der verlorenen Seelen“

9783455405637Nach dem sehr vielversprechenden Auftakt in „Das Büro der einsamen Toten“ geht nun die Reihe um Pieter Posthumus mit „Das Haus der verlorenen Seelen“ weiter. Für das Pseudonym Britta Bolt hat sich wieder das Autorenduo zusammen getan, bestehend aus Britta Böhler und Rodney Bolt.

Pieter Posthumus ist eigentlich für die Bestattung der einsamen Toten in Amsterdam zuständig, doch als ein Mieter im Gästehaus neben seiner Stammkneipe Dolle Hond tot aufgefunden wird, ist es Pieter, der die Polizei auf eine Verbindung aufmerksam macht, die schließlich zur Verhaftung der Wirtin des Gästehauses, Marloes, führt. Dabei ist Pieter genauso wie seine Freundin Anna, die Eigentümerin des Dolle Hond, fest davon überzeugt, dass Marloes unschuldig ist. Es liegt also mal wieder an Pieter, den Fall zu lösen.

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[Rezension] David Mitchell – „Die Knochenuhren“

U1_978-3-498-04530-2.inddMit „Der Wolkenatlas“ konnte mich David Mitchell damals zum ersten Mal sehr überzeugen und sein neuester Roman, „Die Knochenuhren“, hat mich sofort wieder neugierig gemacht.

Erzählt wird im Grunde die Lebensgeschichte von Holly Sykes, die als junges Mädchen von Zuhause ausreißt, einer älteren Frau beim Angeln begegnet und ihr einen Gefallen tut, in dem sie ihr „Asyl“ verspricht. Holly vergisst schnell diese etwas befremdliche Begegnung und weiß zu dem Zeitpunkt nicht, dass dies ein sehr wichtiger Wendepunkt in ihrem Leben sein wird. So führt sie ihr recht einfaches Leben weiter, welches lediglich hin und wieder von mysteriösen Vorahnungen, Visionen, Begegnungen und kurzen Zeitlücken geprägt wird.

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[#jdtb16] Mein Taschenbuch-Kauf im März

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Im März musste ich mir schließlich endlich das Wunschbuch Nummer eins kaufen: „Stars Above“ von Marissa Meyer. In diesem Buch sind mehrere Kurzgeschichten enthalten, die alle in der fantastisch-wunderbaren Welt der Lunar-Chroniken spielen. Nachdem ich Anfang des Jahres erst die Reihe beendet habe, möchte ich die ganze Zeit schon wieder zurückkehren. Dass dann auch noch die liebe Sandra von der Büchernische angefangen, von den Büchern zu schwärmen, hat dieses Verlangen natürlich nur verstärkt. Macht aber gar nichts, denn schließlich bleiben mir noch diese Kurzgeschichten. Mittlerweile bin ich noch dabei, mir diese ein wenig aufzusparen, insofern sind sie noch komplett ungelesen. Die Rückkehr hebe ich mir also noch ein wenig auf, denn sonst ist es ja erst recht vorbei mit Luna, Thorne, Cress, Scarlet, Wolf und den anderen.

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