[Rezension] Michelle Madow – “Diamond Sisters – Las Vegas kennt keine Sünde”

Diamond Sisters Las Vegas kennt keine Sünde Michelle Madow cbtMichelle Madows “Diamond Sisters – Las Vegas kennt keine Sünde” ist der Auftakt einer Trilogie, die sich um die drei Diamond-Schwestern dreht.

Ich habe die Originalausgabe mit dem Titel “The Secret Diamond Sisters” gelesen.

Savannah, Courtney und Peyton Diamond sind 15, 16 und 17 Jahre alt und sind in einer Kleinstadt in Kalifornien aufgewachsen. Ohne Vater, mit ihrer Mutter, die mit den Jahren zur Alkoholikerin wurde und von Geldsorgen geplagt. So ist es für die drei Schwestern eine 180-Grad-Wendung, als ihnen auf einmal offenbart wird, wer ihr Vater ist. Adrian Diamond ist nicht nur Milliardär, sondern auch Besitzer der exklusivsten Hotels und Casinos in Las Vegas. Als die Diamond-Schwestern von heute auf morgen nach Las Vegas ziehen, sind sie auf einmal umgeben von Reichtum. Doch jede von ihnen reagiert darauf ganz anders und noch sind sie sich nicht bewusst, welche Regeln und Gefahren mit so viel Geld einher gehen…

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Sonntagstanz #36

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Was ist die beste Beschäftigung für einen total verregneten und sehr tristen Sonntag? Richtig – lesen! Für uns Blogger wahlweise auch das Bloggen. Und so dachte ich mir, tippe ich spontan mal einen Sonntagstanz für euch zusammen – der letzte Post ist ja auch schon wieder einige Wochen her. Viele neue Bücher gab es zwar nicht, aber irgendwie hatte ich auch den Eindruck, dass das erstens mal ganz gut war und zweitens sind diesen Monat gar nicht mal besonders viele Bücher erschienen, auf die ich mich total gefreut hätte. Insofern hatte ich endlich mal mehr Zeit für den SuB und habe sogar mein Ziel für die SuB-Abbau-Extrem-Challenge geschafft. Auch für das Jahr des Taschenbuchs war der Januar ein voller Erfolg – drei neue Taschenbücher habe ich nämlich gekauft.

Was mir noch lustigerweise beim Fotografieren der neuen Bücher aufgefallen ist – sie haben alle einen weißen/grauen oder blauen Buchrücken. Fast schon so, als ob sie sich abgesprochen hätten. ;-)

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[Rezension] Sarah Crossan – “Eins”

56585dbda55c3Sarah Crossan war mir bisher nur von ihrer Breathe-Dilogie bekannt, ihr weiterer Roman, “Die Sprache des Wassers”, ist mir noch unbekannt. Doch ihr neuestes Werk, “Eins”, wollte ich schon lesen, seitdem ich die Beschreibung der Originalausgabe gelesen hatte.

“Eins” erzählt die Geschichte von Grace und Tippi. Zwei Schwestern, die gemeinsam eins bilden. Denn die beiden sind siamesische Zwillinge und von ihrer Geburt an immer in Gesellschaft der jeweils anderen. Trotzdem haben beide unterschiedliche Charaktere, verschiedene Gefühle und sind sich auch nicht immer einig, auch wenn sie so oft als eine Einheit “funktionieren”.

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Unpopular Opinions Book Tag

Tags sind ja immer so eine Sache, die meisten hassen sie und auch ich mag sie nicht unbedingt immer. Aber Book-Tags? Liebe ich! Und die neun Fragen, welche diesen Tag ausmachen, finde ich außerdem noch ziemlich interessant, weil sie sich von den sonst so typischen Bücherfragen abheben. Deswegen ein großes Dankeschön an Saskia für’s Taggen und hier kommen nun schon meine Antworten zum Unpopular Opinions Book Tag:

unpopularopinions

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[Rezension] Katrin Koppold – “Hoffnung auf Kirschblüten”

978-3-499-26988-2Nach “Sehnsucht nach Zimtsternen” ist nun der vierte und letzte Band der beliebten und wirklich lesenswerten Sternschnuppen-Reihe von Katrin Koppold erschienen.

In “Hoffnung auf Kirschblüten” geht es um Lillys Zwillingsschwester Mia, die nach einem Autounfall im Krankenhaus aufwacht. Obwohl sie im Beifahrersitz saß, fühlt sie sich schuldig, schließlich hat sie sich, kurz bevor das Auto gegen den Baum knallte, mit Rik gestritten. Dieser möchte Mia seither nicht mehr sehen.

So gibt sich Mia ihrem Kummer hin, während alle anderen sich auf die nahenden Weihnachtstage freuen. Eines Tages entschließt sie sich spontan dazu, nach Paris zu fahren und dort für einige Tage bei Fees Freundin Nina zu wohnen. In Paris möchte sie das Liebesschloss entfernen, welches sie gemeinsam mit Rik an eine der unzähligen Brücken angebracht hat.

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[#jdtb16] Meine Taschenbuch-Käufe im Januar

jdtbJanuar

Der Januar ist ein böser Monat. Alles wird auf Null gesetzt und plötzlich vergehen vier Tage im neuen Jahr und man hat dieses Jahr noch kein einziges Buch gekauft. Am fünften Tag konnte ich schließlich nicht anders und musste nun endlich ein Buch bestellen (…und ein eBook, aber hier soll es ja um die Taschenbücher gehen, in dem Fall ist das absolut irrelevant…) – im Laufe des Monats wurden es schließlich drei Taschenbücher (und bei diesen soll es auch bleiben). Alles im Sinne vom Jahr des Taschenbuchs natürlich! Hier also meine drei Taschenbuch-Käufe im Januar sowie meine Kaufgründe:

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[Rezension] Antoine Laurain – “Der Hut des Präsidenten”

9783455650228Nachdem der französische Autor Antoine Laurain mit seinem Roman “Liebe mit zwei Unbekannten” nicht nur zahlreiche Leser, sondern auch mich überzeugen konnte, ist heute sein neuester Roman erschienen: “Der Hut des Präsidenten”.

Die Geschichte spielt im Jahr 1986, François Mitterand ist aktuell Präsident Frankreichs und wird oft mit einem dunklen Filzhut auf dem Kopf fotografiert und gesehen.

Eines Abends gönnt sich Daniel Mercier ein Abendessen in einer vorzüglichen Brasserie – und sein Tischnachbar ist niemand geringeres als Präsident Mitterand persönlich. Als dieser beim Verlassen des Restaurants tatsächlich seinen Hut vergisst, nimmt Daniel diesen an sich – mit ungeahnten Folgen löst er so eine ganze Kette von Ereignissen aus, welche nicht nur sein Leben verändern werden.

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[Reihenvorstellung] Marissa Meyer – Die Lunar-Chroniken

LunarChroniken

Heute möchte ich euch endlich mal wieder eine vollendete Reihe vorstellen, nämlich eine, von welcher ich nie gedacht hätte, dass sie mich so sehr begeistern könnte – die Lunar-Chroniken von Marissa Meyer. Ich habe zwar wieder einmal die englischsprachigen Ausgaben gelesen, die komplette Reihe gibt es jedoch auch schon sehr bald auf deutsch, dazu weiter unten mehr.

(Vorneweg gesagt: ich verrate inhaltlich nichts, was man auch nicht aus der offiziellen Inhaltsbeschreibung vom ersten Band erfährt.)

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[Rezension] Elizabeth Little – “Mördermädchen”

142_48347_158887_xxl“Mördermädchen” ist der Debütroman von Autorin Elizabeth Little und erzählt eine recht ungewöhnliche Geschichte.

Nach zehn Jahren Haft wird die 27-jährige Janie Jenkins aus dem Gefängnis entlassen. Vor zehn Jahren wurde sie des Mordes an ihrer Mutter angeklagt und verurteilt – nun wurde das Urteil aufgehoben. Viele glauben jedoch immer noch daran, dass Janie des Mordes schuldig ist und fordern Gerechtigkeit. Sie wissen nicht, dass Janie selbst nicht einmal weiß, ob sie ihre eigene Mutter getötet hat. Und so wird das zu ihrer ersten Aufgabe nach ihrer Entlassung: sie nimmt einen anderen Namen an und macht sich auf den Weg in eine Kleinstadt mitten in den USA, um den Geheimnissen ihrer Mutter auf die Spur zu gehen – und um den wahren Mörder ihrer Mutter zu finden.

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Sonntagstanz #35

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Hier ist er nun also – der erste Sonntagstanz im neuen Jahr! Ich hoffe, ihr seid alle gut und sicher ins neue Jahr gekommen und habt ein grandioses Bücherjahr vor euch! Mit jedem Jahresende posten unzählige Blogs ihren Jahresrückblick, genauso wie diverse Übersichten – so sehr mich das manchmal nervt, kam auch ich nicht umhin, nochmal meine Jahreshighlights für euch zusammen zu stellen und auch wieder an der Blogparade zum Jahresabschluss mitzumachen. 186 Bücher habe ich 2015 gelesen und darunter waren wirklich tolle Buchschätze dabei – ich freue mich jetzt schon so sehr darauf, im neuen Jahr hoffentlich wieder genauso viele Bücher lesen zu dürfen. Beim Blick auf die Anzahl der 2015 hinzugekommenen Bücher musste ich zugegebenermaßen kurz schlucken – 213 neue Bücher sind ins Regal gewandert. Ich muss ehrlich sagen, so viel kam mir das gar nicht vor, doch wenn man bedenkt, dass kaum eine Woche ohne 1-2 neue Bücher vergeht, erscheint diese Zahl durchaus sinnvoll.

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2. Halbjahr 2015 – meine Buch-Highlights & Jahreshightlights 2015

Nachdem es im Juli bereits meine persönlichen Buch-Highlights aus dem 1. Halbjahr gab, will ich euch natürlich auch nicht die aus dem 2. Halbjahr vorenthalten. Auch diesmal fand ich es recht schwer, mich auf nur zehn Bücher festzulegen, da ich tatsächlich noch ganz tolle Bücher entdecken durfte. Aber damit komme ich immerhin auf ganze 20 Jahreshighlights, was ja gar nicht mal so schlecht ist – ich könnte mich doch niemals auf ein einziges festlegen.

(die folgende Reihenfolge richtet sich nach Lesezeitpunkt, nicht nach Wertung)

Sophie Kinsella: “Finding Audrey”

Finding AudreyDies war Kinsellas erster Jugendroman und ich war überrascht, wie gut dieser mir tatsächlich gefallen hat. Die Geschichte um Audrey hat eine überraschend ernste Seite, ist aber voll von unfassbar sympathischen und authentischen Charakteren, sowie ganz viel Humor. Mich konnte die Autorin mit ihrem ersten Jugendroman sehr überzeugen und ich hoffe sehr, dass sie auch in Zukunft solchen Lesestoff bieten kann.

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Jahresabschluss 2015 – BuchSaiten Blogparade

Bereits zum 7. Mal veranstaltet Katrin von den BuchSaiten ihre Blogparade zum Jahresabschluss (#bsbp) und wie auch schon in den vergangenen Jahren gehört diese Blogparade mittlerweile zu meinem persönlichen Jahresabschluss dazu. Man wirft einfach noch einen etwas anderen Blick zurück auf all die gelesenen Bücher – auch wenn die Wahl manchmal und gerade bei so vielen Büchern etwas schwer fällt.

BSBP15

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[Rezension] Jennifer Bentz – “Frühstück mit Sophie”

9783548287522_coverNach “Wenn alle Stricken reißen”, ist nun der zweite Roman der Autorin Jennifer Bentz bei Ullstein erschienen: “Frühstück mit Sophie”.

Louisa würde sich zwar nie selbst als solche bezeichnen, aber sie ist eine Spießerin. Ihr Leben ist bis aufs kleinste Detail vorausgeplant, Zeit wird auch am Wochenende nicht verschwendet, jede freie Minute wird mit wichtigen Tätigkeiten verplant. Auch ihre Beziehung mit Steffen ist auf Beständigkeit und Wirtschaftlichkeit ausgelegt. Doch Steffen hält sich nicht an Louisas Plan, indem er mit ihr Schluss macht, statt ihr den jetzt eigentlich fälligen Heiratsantrag zu machen.

Louisas beste Freundin Lea, die das charakterlich das komplette Gegenstück zu Louisa ist, nimmt sich sofort ihrer Freundin an und verschafft ihr kurzerhand einen WG-Platz bei Sophie und Paul in der Wohnung unter ihrer. Und da Sophie und Paul um die siebzig Jahre alt sind und von Plänen schon mal gar nichts halten, wird die arme Louise damit ins eiskalte Wasser geschmissen…

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